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eiskalt. das große epos der gegenkultur
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Gekonnt an der grenze oder ICH HABE NAR

Zwischen ertraeglich und unertraeglich schwankend. italien ist mir fuer die naechsten jahre ueber. aber hey. wenigstens mit den richtigen leuten hier. ich hab noch nie so dumme, intolerante menschen wie unsere betreuer getroffen. einziges mittel zur kommunikation scheint zu sein ihre "macht" als betreuer ausnutzen. fickkinder. ah. in einem pinienwald. lauter schab-geraesche von borkenkaefern. zwei stunden um nach rom zu kommen. rim ist schoen, waere aber schoener wenn wir nicht alle so kaputt und teilweise aggressiv waeren. aber hey. anni anni 15 ist ja hier. und musik. und schreiben.

1. ich mag menschen mit braunen wimpern und gewoehnlichen namen. machen, das ich mich fuehle als haette ich lauter kirschen im mund. und im kopf.

2. ich danke dir so, ernsthaft, ich hab noch nie so ein schoenes kompliment bekommen, du taenzerin aller kuenste!

woran ich des oefteren denke ist mein bett. ich liebe dich so!
und meine eltern. oha. ich muss................ehm...liebe euch allen und so.
3.8.05 10:57


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Boyle laesst gruessen/ ein klein wenig v

sitze hier fest weil betreuer und alle anderen weg mit bus nach rom weil mir nicht gesagt dass wir an bestimmten ort abfahren.
danke!
gestern erste spannungen. heidewitzka. kein wunder. statt 15min benoetigten wir in beschissener hitze eine stunde. da sich das dann eh nicht mehr gelohnt hat, mussten wir direkt zurueck.
boyle weil es hier schreckliche viele situationen gibt aus denen man eine wunderbare kurzgeschichte a la schluss mit cool machen koennte.
das andere weil ich mich wirklich freue in drei tagen endlich im flugzeug zu sitzen. schrecklich. 10tage ist wirklich das maximum an tagen in denen ich mich in einem land mit solchen klima-und vegetationsverhaeltnissen aufhalten kann.
und: ICH HASSE PINIENBAUME!


Und nun stehe ich hier und weiss was es ist.
Und nun stehe ich hier und weiss was es war.
Und nun stehe ich hier und weis das ich nicht hier fort komm.
Und nun stehe ich hier und bemerke wie die Wahrheit mir eine tiefe Wunde ins Gesicht zieht,
meinen Koerper die Kraft zu stehen nimmt und die Augen kleiner werden laesst.
Die Augen,
die sehen,
aber nicht festhalten koennen.


7.8.05 10:42


...

ich will nach hause.
7.8.05 10:52


Vom 11.8.2005/süße tränen

um 23 uhr bin ich eingeschlafen, um 14 uhr aufgewacht.
meine beine f?hlen sich unglaublich schwer und leblos an, mein linker kleiner zeh behindert mich beim gehen.
ich scheine all die tr?ume die ich in den letzten 10 tagen vermisste in einer nacht aufgeholt zu haben.
unter anderem befand ich mich mit vicky und sebastian in einem gro?en einkaufszentrum welches nach emmerich/art unter schrecklichem l?rm einkrachte, der traum schien von ewigem hektischem treppen-hinunter-rennen beherrscht.
ich sa? in einer alten kneipe, in einem ros? farbenen hippie kleid in einer grauen stadt und betrank mich mit mir unbekannten menschen und warf aberz?hlige pillen, lsd oder ?hnlichem, ein, im traum erschien es mir wie 2 tage lang, eine verwirrende, sich drehende kamera f?hrung und dreckige toiletten.
ein wald, wieder rennen, lautes lachen, wieder unbekannte menschen, rennen, trinkspiele sexueller art und ein riesiger fluss in dem alles versank.
ich gelang irgendwie auf ein riesiges geb?ude, verfolgt durch alles, und viel hinunter, und w?hrend des fluges noch den gedanken wie kaputt es war.
durch die tr?ume trug sich ein roter faden von unbekannten menschen, der standpunkt schien immer eine alte kaputte stadt, auch der wald lag darin, und rausch, der ?tzend war, schwitzend, meine augen sich drehend und lang, nicht enden wollen, lang, wie schicksal.
als ich aufgestanden war h?llte sich das haus in schweigen, leise autoger?usche und wecker wie angenehme hintergrundmusik. mein zimmer ist still, unglaublich hell und gro?, sobald ich auf meinem bett lag setzte schneller herzschlag und unglaublicher dank ein.
mich durchflutet eine ruhe, als h?tte alles sein versteck wiedergefunden und k?nnte sich nun hinlegen und langsam, mit kleinen fingern in jedes kleine ding eindringen und fl?sternd in den schlaf wiegen.
gestern im flugzeug dachte ich dar?ber nach und wurde ein klein wenig wehleidig wegzugehen.
ich habe leute die ich unbedingt umarmen wollte leider harsch umarmt, doch ich wollte unbedingt nach hause, hatte leichte tr?nen in den augen als ich meinen geliebten papa sah.
eine unserer katzen war zu dem zeitpunkt noch verschwunden, deswegen hatte meine maama zu hause bleiben m?ssen. bei der heimfahrt entdeckten mein papa und ich die verlorene, mit ihr in den armen begr??te ich meine von kummer geplagte mutter.
ich schaute mit meiner netten schwester O.C., ging mit ihr zu maama ins bett, umarmte sie und meine maama erz?hlte mir wie schrecklich sie mich vermisst hatte und ich war unendlich gl?cklich da zu sein wo f?r mich mein zu hause ist. mit janosch's kassetten spiel "das lumpengesindel" schliefen wir gemeinsam ein.
15.8.05 18:30


juhu, wir haben weltjugendtag

es gibt tage, da scheint mein kopf irgendetwas zu zelebrieren.
irgendetwas, an dem ich nicht teilhabe.
es f?llt meinen kopf aus und dr?ckt dass es mir schmerzen bereitet.
meistens fallen die tage an denen i9ch durchaus einen sinn in selbstverst?mmelung und mord an anderen sehe auf die tage an denen meine mutter einkaufen will.
oft in so drecksl?cher k?lns, z.b. porz, wo einem bei jedem schritt ein neuer anblick widerf?hrt der einen zum w?rgen bringt. bei all den interessanten menschen. so interessant wie pudding essen. vanille pudding. man isst und isst und es schmeckt immer gleich, bis der geschmack alles auszuf?llen scheint, es kein entrinnen gibt, mit jedem l?ffel wird die h?rde schwerer. und irgendwann geht es nicht mehr, scheint diese masse sich gegen einen zu wenden, zu einem monster zu werden welches nur eins will, raus, raus, raus. und wenn man die menschen sieht, und ihnen ausweicht, man es nicht schafft, sie reden h?rt, ihr dummes gerede, dann will man schreien, aber nat?rlich ist gerade kein wald in der n?he .
und wir sind endlich in der bahn, meine mutter sitzt, ohne eine regung, und trotzdem so penetrant nervend und aggressionen provozierend vor mir und verk?ndet einem verhei?ungsvollen september, hohe temperaturen, segende sonne, und ich sp?re die spucke in meinem mund wandern und das leben verfluchen.
17.8.05 17:59


idee

Nummer eins:

"ich hatte mal ein herz, es war aus gold."
"warum hast du es nicht mehr?"
"es war zu schwer."
"ich hatte mal eins,das hatte ein leck,hat andauernd geblutet und getropft."
"schrecklich..."
"ja..."
"was hast du getan?"
"weggeworfen."


Nummer zwei:

"m?chtest du mein herz haben?"
"nein!"
"es, es...ist aus gold. ich will es nicht. es ist schwer."
"ich dachte du..."
"nein,ich will es nicht!"
"nur weil es aus gold ist?"
"ja!"
"willst du etwa eins aus silber,oder bronze..."
"ja!"

"nein!"
"wie?"
"ich will es haben,selbst wenn es mich zerquetscht,ich will es haben!"


17.8.05 18:07


und reißt mir doch endlich das zepter aus der hand

alles was ich f?hle ist diese tiefe und am liebsten w?rd ich sie einfach nur auslecken. und meine hand nehmen, danach tasten und hineinkriechen und f?hlen wie die tiefe ihre arme um mich ausbreitet,sich schlie?t und ich leise da liege.
es ist fast ganz dunkel,kein tropfen h?rt man,nur ein und ausatmen,manchmal auch ein kleiner seufzer.
und ich w?nsche mir dass es immer nacht bleibt,das sonnenlicht nie seinen weg findet.
17.8.05 18:10


Ich hab das Gefühl das meine Träume mehr Action haben als mein Leben.

ich bin da. ich bin hier. ich bin ein wesen das die m?glichkeit eines internetzugangs besitzt und ausnutzt! ha-ha!
und da ich gestern die fotos abgeholt hat, von kastelfusano [ja, das k ist beabsichtigt;ja ein wortwitz], denk ich ich sollte diese wunderbaren erinnerungen teilen. ja, okay, sie sind nicht wunderbar, aber manche fotos h?tten es echt vermitteln k?nnen, wenn die qualit?t der kamera nicht so be... w?re.

TEIL EINS
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waldbild.
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ah. eins von den guten. licht. farbe. sattes gr?n insbesondere. sehr schick.
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stylisch das allltagsleben meistern. oder: die harten kinder von castelfusano. oder: grausame realit?t italiens.
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abendliches gitarre spielen.
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erdkind inklusive wald.
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bruchbude.alltagsleben.
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ah. lichteinfall, lichteinfall!
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Circus Maximus wie es leibt und dahinvegitiert. zur info, das st?ck wiese war mal eine arena wo streitwagenrennen veranstaltet wurden.
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Tor zum Foro Romanum [oder forum romanum...], jedenfalls wundersch?n, von aussen ["kein ausweis, kein eintritt"; da betreuer diesen entzogen nur von aussen gesehn AHH.]
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Innenhof jenes Ortes. von der absperrung aus.
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Tor von unten. [lichteinfall!]
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Tor von ???
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Genilas Bild. Sowohl gekonnte Darstellung des Colosseums als auch treffende Abschnittsperspektive Daniels.
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ah. tres chic. schwarz-wei?. lichteinfall.
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Mauer in der N?he der Villa Borghoise.
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Innenstadt.
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sinn des bildes vergessen.
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biffy deluxe.
20.8.05 20:38


TEIL ZWEI

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DOM.
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Treppe zur Gedenkst?tte der gr?ssten Krieger.
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Inklusive Pferd mit jenem.
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mein lieblingsbild.
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Nochmal von aussen.
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[ah. hat was von cooles weltkind [ktee!] besucht nat?rlich rom und nat?rlich dabei sein stylischer rucksack. abartig.]
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Innen.
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Kleine Menschen und gro?es Tor.
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Ausblick von Veranda.
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Komische Menschen.
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auf-wiese-liegen.
20.8.05 21:07


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