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eiskalt. das große epos der gegenkultur
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Die Sonne ist ein schei? Monopol.
Und weil jeder dieses schei? Monopol zu brauchen scheint, muss ich darunter leiden.
1.9.05 14:51


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spotting. [questions like answers.]

freitag. wirres zeug von einem menschen der sich christ nennt und nicht wei? was toleranz bedeutet.
in die stadt gegangen. ekelhaftes zeug ?ber ohrringe geredet.
abendliche pilgerung. die reaktion der wirkung von alkohol untersch?tzt. am?sant. leben rein, ausweis raus. sinnlos. aufbruch. nett. nett, die gesichter.ziel erreicht, f?rs erste. n?herten uns tausenden von b?chern. reaktion blieb aber aus, da wirkung auch. denke ich. kleines sonja geweint. zum steinschmei?er gebracht. kurzer aufenthalt in der psychatrie. noch viel am?santer. schlaf. schlaf.
fr?h am morgen erwacht, mich auf zu meinem wahren bettchen gemacht. oh freude. freude. gelesen. trainspotting abh?ngig. rotes wallendes haar rief an und erwartete mich in der stadt. sehr sch?n. doch frohlockte die r?ubertochter. redeten ?ber dinge die sch?n sind und stellten fest das wir in einem drinstecken. tee.
eine musikerzeuende scheibe fand kehr und begleitete mich im sonnenuntergang zum rhein. fast aber nur. immerhin. angst siegte.
gepr?gt von schlaf in meinen augen und s??lichem haben-wollen.
3.9.05 21:39


Du sagst Vernunft und die verstehen Verrat

Schreckliche Panik mit ?blen Symtomen. Wasserfallartige Hilfe. Erfreuliche ?berdr?ssige Nachmittagsgesellschaft. Bet?rende Kellnerin. Leises Rufen holt nun kleines aus mir raus.
4.9.05 22:41


Tut beim kauen weh [Platte!Platte!]

Kein einziger verfickter Platten-,Cd-, oder gar Buchladen in ganz K?ln braucht eine Aushilfskraft. Und schrei mal jemand, damit es aufh?rt zu scheinen. Es wurde beklagt das ich meine liebe zu wenig zeige. es tut mir leid! anderweitig leere.
5.9.05 16:36


Mutter Oberin, Mutter Oberin, da ist ein...

Eins.
Hei?es Wasser rinnt aus meinen Ohren. Es tut nicht weh. Es wirkt abschreckend. Es.....ich liebe es mein Spiegelbild dabei zu beobachten. Ich muss gestehen, schon als Kind hatte ich davon Tr?ume. Wie ich da stehe und es rinnt. Paul sagt, er habe als Kind immer davon getr?umt blutende H?nde zu haben, in denen rostige N?gel stecken.
-"Weinst du mit deinen ?uglein? Tr?pfeln sie auf deine kleinen Wangn'? Verengt sich dein kleines Herzchen, weil auch die hei?en Str?me aus deinen-", r?chelt der Junge, packt meinen Arm und klopft wild drauf ein.
"H?r auf! H?r auf sag ich! Lass mich! Gleich gleich, bitte, lass mich!"- er geht singend von dannen.
-"Weinst du mit deinen ?uglein? Tr?pfeln sie auf deine kleinen Wangn'? Verengt sich dein kleines Herzchen, weil auch die hei?en Str?me-", jetzt springt er auf und ab, stampft w?tend auf den Boden "nicht verhindern das du schreiend einschl?fst weil die W?rter in deinem kleinen verzweifeltem Hiirn sich an deinen Innerein laben und das dein Blut viel zu dick, dick, dick ist um laufen zu k?nnen, so oft du es auch probiehierst", schallendes Gel?chter.Das Szenario ist vorbei. Es ist still. Ich h?re es rauschen, dringlich und unentwegt. Es ist einfach so ein sch?nes Gef?hl, ich kann's nicht beschreiben, dieses warme, hei?e was immer weiter flie?t. Ich will meine Augen schlie?en und es genie?en, aber dann kann ich nicht sehen wie es flie?t, aber dann kommt dieser Arsch wieder, packt meinen Arm und klopft w?hrend er "Na, na, na, na" schreiend singt meinen linken Unterarm zu Tode, holt aus seiner Hosentasche n' G?rtel, bindets ab und entnimmt mir mit seiner klinisch gereinigten Spritze Blut in rauhen Mengen. Mein Wassererguss versiegt, das einzige was meinem K?rper entflieht sind salzige Tr?nen, vom Kummer zur Hilfe geholt. Der schert sich einen Dreck um mich, spritzt sich mein Blut rein und ist gl?cklich.
-"Ich wei? was dich plagt...."
-"Red keinen Schei?!"
-"Doch doch, ich sp?rs in deinem Blut mein Kleiner, das ist alles nur weil...na, du wei?t schon.
Ich merke wie mein Gesicht sich versteinert.
-"Nur weil ein paar von meinen Blutk?rperchen in dir rumschwirren, bist du kein Hellseher."
-"Nein, aber abends leg ich mich auf dich drauf um deinen Atem besser einzusaugen, und ich sage dir, ich bin ein Zauberer, und was ich da so alles schmecke..."
Augenblicklich entleere ich meinen Magen.
-"Wom?glich schneidest du noch Tiere auf um an ihrem Blinddarm zu riechen..."
-"Red keinen Unsinn, mein Kleiner, Tiere kann man nicht essen, also wozu?"
Seine Augen glubschen mir nur so ins Gesicht.
-"Wei?t du, sogar im Schlaf liegst du stocksteif im Bett und redest 'Hei?es...warmes.....Wasser......'."

Zwei.
Ich h?re nicht auf ihn. Gehe zum Balkon und starre auf die endlosen, von Nebel bedeckten Wiesen. Tr?nen laufen mir ?bers Gesicht. Ich will nicht. Ich will nicht mehr. Leise husche ich durchs Tor, immer weiter, tief in den Wald hinein. Ich bermerke nicht, wie etwas kleines, listiges mir folgt. Von der Ersch?pfung auf den Boden gezwungen schlie?e ich die Augen, bef?hle das feuchte Gras. Leise l?uft ein kleiner lauwarmer Strom mein linkes Ohr hinaus. Nichtsahnend rei?e ich einen Grashalm aus und fahre mit der Zunge dar?ber, und bemerke nicht wie etwas meinen rechten Fu?kn?chel umschlie?t und sich langsam an mir hochzieht.Der Nebel kommt immer n?her, dick und grau. Es riecht nach N?sse. Etwas weiches dr?ckt sich gegen meine Wange, ich will schreien, es geht nicht, und pl?tzlich k?sst etwas sachte meine Wange. Endlich kann ich schreien, aufstehen und mit meinen Armen panisch rumfuchteln.
-"Schrei doch nicht."
Ein kleines, wiederliches M?dchen mit braunen Locken hockt vor mir im Gras.
-"Oh,Verzeihung. Ganz vergesen das man hier von kleinen M?dchen bel?stigt wird."
Die G?re lacht, klein und niedlich. Mein Magen rummorrt, irgendwie kann ich ihren Blick nicht deuten. Angst kriecht mir unter die Haut. Ich setzte mich zu ihr.
-"Wo ist denn dein kleines viktoriansiches Kleidchen geblieben?"Das kleine M?dchen verschr?nkt die Arme voller Misswollen, bevor es laut und be?ngstigend lacht. Nach etlichen Minuten kugelt es sich auf den Boden.
"Pass auf, nachher machst du noch dein Kleidchen dreckig." Das Ding h?rt einfach nicht auf. Ich entpsanne mich ein wenig, doch da verschwindet es aus meinen Blickfeld und ich f?hle meinen Hals pl?tzlich von kleinen Finger umschlungen.
-"Ich hab gesehn wie es aus deinen Ohren geflossen ist.....schmeckt dein Atem auch nach Erdbeer?"
Panik erfasst mich, diesmal richtig, das ist eindeutig zu viel. Die Angst scheint alles zu bet?uben, ich sehe wie Blut meine Schultern runter flie?t und mein Verstand verl?sst mich.
5.9.05 18:09


Allnächtlich im Traume seh' ich dich (1797-1856)

Ach, ich sehne mich nach Tr?nen,
Liebestr?nen, schmerzenmild,
Und ich f?rchte, dieses Sehnen
Wird am Ende noch erf?llt.

Ach, der Liebe s??es Elend
Und der Liebe bittre Lust
Schleicht sich wieder, himmlisch qu?lend,
In die kaum genesne Brust.
5.9.05 22:52


Stay connected to your enviroment [Sir;Sir]

deathfromabove1979-sexy results
Kleiner Blick auf die Welt. Momentan befinde ich mich in einer du-musst-wach-sein-Phase. Seit Dienstag nehme ich unfreiwillig an einem Rhetorik-Seminar teil. Da sitzt ein Herr aus Hessen und erz?hlt mir 10[!!!]Stunden lang von seinen Erfahrungen und Geschichten und alles andere was uninteressant klingt. Am Anfang gings recht gut, aber nach 4Stunden lie? meine Konzentration rapide ab. Auch der Hochsommer denn wir im September [Blasphemie!] erfahren d?rfen tut einiges. Die Pausen betragen hochgerechnet 2Stunden, in denen wir uns in der Sonne laben m?ssen. Ich kann soviel Wasser trinken wie ich will, ich kann den Durst einfach nicht stoppen. Gegen halb sieben bin ich zu Hause, der Tag vorbei, die Laune meiner Familie auch. Es gibt noch soviel zu tun, doch sitze ich nur in der K?che und denke nach was ich nun tun soll, bis ich auf dem K?chentisch meinen leeren oder vollen, ich kann es nicht einsch?tzen, Kopf lege und einschlummere. Um 10 schaff ich es ins Bett, wache um 7Uhr auf und schlurfe wieder zum Seminar. Es ist erschreckend anstrengend. In diesem Zustand werde ich gezwungen Pantomime darzustellen, wozu ich meine Augen ?ffnene muss, und nat?rlich werde ich auch vor eine Kamera gezerrt, vor der ich einen 'Vortrag' halten muss. Am Ende wird nett darauf hingewiesen das ich a. meinen rechten Arm zu wenig bewege, b. zu schnell spreche, c. einen rheinl?ndischen singsang in der stimme habe, d. mein pony die sicht auf mich behindert und noch viel mehr. Und ich sitze da und es geht rein und wieder raus und ich kann meine arme nicht bewegen weil sie so m?de sind, so schwer.
Wenigstens bin ich f?ndig geworden. Wenn alles so l?uft wie ich es mir vorstelle, hab ich bis Samstag ca.50EU verdient. Angenehm.


Ich bemerke das ich pl?tzlich Angst vor Dingen habe. Ich bemerke das ich pl?tzlich auf andere Menschen achte, nicht h?re, und es mir Kummer bereitet. Ich bemerke wie ich unsicher bin. Ich haben das Gef?hl als w?rden Dinge sich in Luft aufl?sen. Einfach weg. Am liebsten w?rde ich alles anhalten und nachdenken. Aber mein Verstand kann momentan nur h?ren, nicht selber denken, und mein Ich hat sich irgendwohin verkrochen und weint weil ich es einfach nicht finde.
7.9.05 18:53


Alles hat ein Ende

Und wie sieht das aus? Es wird ein Fest gefeiert. Bestehend aus einer Person. Es ist vollkommen dunkel. In der Mitte steht ein Bett. Die Person setzt sich hinein, wartet, still und leise, auf das Ger?usch der Regentropfen, die gegen das Fenster fallen; wartet, bis der Blitz ruft und der Donner schreit. Schl?ft klein und fein ein. Wacht auf, wenn sie es will, und wenn die Tr?ume sch?n sind bleibt es gerne l?nger dort. Wacht auf. Wacht auf. Genau zweimal. Nicht einmal, nein, zweimal.
8.9.05 21:00


Vorfreude [schön]

Es regnet. Es regnet. Es regnet.
Gestern geredet.[wichtig. du.]Arnus-Lied geh?rt. Bei Ingrid zum Essen eingeladen [wunderbar wenn sie freundlich mit vollem Mund redet;schrecklich wenn sie einem durch die Haare geht und sie verklebt vom Haarspray sind]. Aufgebrochen. Vorher unter Lampenschein auf die Tischfl?che gestarrt. Los. Kinderwagen ohne totes Kind daneben gesehn. Der ganze Abend voller Wetterleuchten. An die Grove. Aber null Gro[o]ve. Total ?tzend. Ihr Freaks. Verschwindet. Ganz klein gef?hlt zwischen den dunklen riesigen B?umen. Geschrien.Geschrien.Geschrien. Halb eins. Einfach zu m?de. Bei M?tti eine kleine Weile ganz still gewesen und ins Bett geschleppt. Telefoniert. Mich zu Ktee ins Bett gelegt. Gute Nacht.
11.9.05 15:25


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