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eiskalt. das große epos der gegenkultur
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Das große Epos der Gegenkultur [2006]

Zum Vergangenem z?hlen wir den Fr?hling des Rausches, des Morgengrauens. Eine H?rde auf die ein grausamer Ort folgt, mit Pinien umzingelt, der Norden mit der Liebe zum Meer und anderem, etwas mit leuchtenden Farben im dunklen, mit Menschen, schlingend um das achtzehnte. Gespickt von kleinen Teilchen tief in mir drin eingeflochten, teilhabend.

Weihnachten war erstaunlich angenehm und am?sant, auch wenn Gef?hlschaos herrschte, eingebrannt durchs schulische System. Aber, es gab etwas zum festhalten, was alles in Pulverschnee h?llte. Nun, zur Wahrheit. Indisch schmeckt schei?e, schwarz-wei? Filme sind toll, Poker auch wenn die M?nzen klirren, mein Herz wird weich wenn ich kleine M?dchen sehe die ich liebe und ihr Sein von Sentimentalit?t zeugt, vorallendingen wenn draussen das Winterland gebaut wird und ich Lavendelbonbons in den Taschen habe. Genau wie mit dir durch den Schnee zu wandern. Carl Barat, wir gestehen, zeugt von geschorener Coolness, basierend auf der gleichen in alter ungeschorener Form. Alles abschneiden. Zu sp?ter Stunde laut Libertines h?ren, Vodka in rauen, ich sage, rauen Mengen, und noch viel sch?nere Dinge, endend in einer Plastikt?te, als Erbrochenem. Silvester zeugte von Eintreten. Die Verabschiedung von ?berraschter Ber?hrtheit. Die Trauer umh?llt mich. Mal wieder.

Zur Stunde labe ich mich in der Literatur und im M?ll leben, der Unhygiene zum Opfer fallend.

W?nsche bestehen aus Rausch, Rausch, Rausch.

Ach ja. Ich besitze ein pelziges Tierchen, Pete sein Name. Er saugt kein Heroin sondern mein Blut.

3.1.06 21:54


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Immanenz [danach sehnt ihr euch, das ist so krass]

drop city. fertig. genial. jeder sollte es lesen. und sich die ersten minuten von Rules of attraction ansehen.
mein einziges vorhaben f?r dieses jahr sammelt sich in meinen h?nden, wenns gut geht. den hamster z?hmen. heute morgen bin ich schon wieder erwacht, in panik, doch ich wusste: selbst dieses m?rdervieh schafft es nicht mal zu entwischen, wenn ein stapel b?cher auf der ?ffnung des k?figs liegt. den tag verbrachte ich mit lesen. auf einem riesen dunkelblauem cordsofa. meine schwester ?rgern. kissen und der ganze lulukram. bis ein kleiner verr?ckter mann anrief, der schnell redete, komisches zeug, ungef?hr so HEY JEANNN! H?R ZU; DU HAST NOCH ZWEIEINHALB STUNDEN ZEIT ZU MIR ZU KOMMEN UND MIT MIR TEE ZU TRINKEN; ALSO RED KEINE SCHEI?E UND BEWEG DEINEN ARSCH HIERHIN. ich flemmte, bat um vorzeihung. m?digkeit und so ne schei?e. doch SAG MAL WILLST DU MICH VERARSCHEN? WERF DIR DROGEN ODER SONST WAS EIN ODER WAS WEI? ICH WAS IHR DA IMMER HABT UND MACH VORAN ZWEIEINHALB STUNDEN DANN MUSS ICH LOS IN DIE STADT; SAG MAL; WAS HAST DU EIGENTLICH GEMACHT; BIST DU BL?D ODER WAS? HAST DU NICHT GESCHLAFEN; DIE NACHT IST ZUM SCHLAAAFFFENN DA; VERDAMMTE SCHEI?E; DU HAST JA WOHL GARKEINE AHNUNG; NACHTS SCHL?FT MAN; ZWEIEINHALB STUNDEN MAN; DEINE CHANCE; BEI MIR ZU SEIN. ich sagte ich w?re zu hause gewesen, h?tte im bett gesessen, aber keinen schlaf gefunden. ERZ?HL DAS NICHT MIR! ICH WEI? WO DU DICH RUMGETRIEBEN HAST; DU FOTZE; ICH HAB ANGERUFEN; DU WARST IM UNDERGROUND MIT DANY UND KATHI; STIMMT DOCH; ALSO MACH VORAN ZWEIEINHALB STUNDEN ZWEIEINHALB STUNDEN ZWEIEINHALB STUNDEN......blabla. aufgelegt. weitergelesen.
5.1.06 23:10


Nebenbei

Ich war ein wenig best?rzt, als er sagt:" Ich bin froh, da? ich das, was Ihr sagtet, nicht verstanden habe."
6.1.06 22:20


Mach Musik in meine Box [SPEICHEL]

erfahren das dropkickmurphys+less than jake in h?he von ca. f?nfundzwanzig euro spielen. nicht dr?ber nachdenken.
gestern sehr lange mit sebas ?ber pete geredet und versucht meine angst entstehend durch meine projezierung von menschlichen eigenschaften in form von intelligenz angewandt in b?ser absicht durch realistisches denken einzud?mmen. es erf?llt mich mit stolz, sagen zu k?nnen, ruhigen gewissens zu schlafen w?hrend dieses nagetier sich mit mir in einem raum befindet und sogar gef?hls?usserungen wie >niedlich< zu empfinden.
anderweitig versuche ich nicht ?ber die bevorstehenden dinge, will sagen, schule nachtzudenken, und will versuchen, die sentimentalit?t wegen meiner sensibilit?t, in einen lebenden einklang zu bringen, meine gedanken ausf?hren, sie aber nicht ausarten lassen,mit klaren worten aufh?ren zuviel nachzudenken ins besondere ?ber, in objektiven sinne, sinnlose dinge bzw. menschen.
verdammt. nun ja. verpasste chance. ich kaue an meinen fingern?geln und raufe mir die haare, der player liegt voll aufgeladen vor mir doch f?hle ich h?me einen anruf zu t?tigen und nachzufragen. schlie?lich ein gutes wochende und ich will nichts trautes st?ren. verdammt.
7.1.06 19:07


doch irgendwie. zerstreute sache.

zuviel. mein hirn ist zu klein. die welt schorft. alles besteht aus organ, mit blut vollgepumt, im bin?ren takt. es tut mir leid. es tut mir wirklich leid das ich verwirrend bin, durch gef?hle gesteuert die mir aus dem rumpf wachsen, ?berall hinfliessen. meinen grund kenne ich nicht, tasten bringt nur mehr rinnsale. es ist einfach so und unver?nderbar. ich lechze nach worten und bin stumm wie ein st?ck m?bel. innerlich sehne ich mich. ich bin ein kind das angefasst werden will, still daneben steht und zu hause tr?nen vergiesst, dabei schluckt und so tut als w?re nichts. ganz tief drinnen. wirklich nicht der verwunderung wert.
9.1.06 18:13


zweiter.

Der Lauf des Sehenden deckt sich mit den Linien in unserem Kopf getragen von T?nen. Die Bilder scheinen zu huschen, schlagartig tragen sie unsere Gef?hle, bis es fliessend durch jene Materie bricht.

Es donnert im Kopf und zwickt in den Fingern. Die Fesseln sind sp?rbar.

Der Sinn der Worte zieht sich lang. Z?hes Lakritz klebt und steckt zwischen unseren Z?hnen.
10.1.06 16:27


Funk IIV.

drei. eine drei. mein m?rdertext wurde in drei teile geteilt und als ganzes bewertet. segen. es darauf angelegt bestimmte leute zu umarmen, und mich schrecklich gut dabei gef?hlt. geredet. mich erg?tzt erh?rt zu werden.
ich hatte drei freistunden, in denen ich im sch?lercafe sa?, musik geh?rt oder geschrieben habe. w?hrendessen habe ich das m?dchen beobachtet das f?r ein jahr in s?dafrika war, einst in meiner klasse, und fieberhaft dar?ber nachgedacht warum man weder in ihrem verhalten noch in ihrem aussehen ver?nderungen wahrnimmt. wirklich merkw?rdig. l?sst nicht los.
das ticket, welches mich durch w?lder und weiten wegbringt. [augenblick-das bild-den kopf angelehnt-ein st?ck des pullis-des menschen-dessen k?rper-an deinem ist-ein st?ck vom pier-ein st?ck vom himmel-und der rest war das meer].fuchs. im bus die augen zu gemacht und kopfh?rer eingedr?ckt, weg mit den gebleichten ?rschen aus meiner welt. unerwartetes gesicht getroffen. ich k?nnte nicht sagen wer von ihnen mehr hohlraum f?llt.

Ich zeichne es wie es ist.
Es perlt aus meinen Fingern, meinem Fleisch.
In meinem Kopf bildet es etwas Lautes, was sich durchpumpt. Augen, meine, sehnen die Bilder in Glas, in einer spiegelnden zu sehen, um es tief drinnen auszul?schen, um in unseren Armen etwas zu folgen, gepflastert mit wissendem.

10.1.06 22:04


Gefüllte Kleinkuchen [erwerbbbar]

rumsitzen und warten. morgens sojamilch trinken und aus dem fenster schauen, betrachten wie das licht die dunkelheit in k?nigsblau verwandelt.
woher ich das wei?. weils auf den f?llerpatronenpackungen steht und es sich in mein hirn geritzt hat. stetig.
augen schlie?en und und probieren sich an seine vergangenen tr?ume zu erinnern. mit den gedanken.

Und selbst sollten die W?nschje nicht in Rinnsalen dahinschwinden, verborgen in unseren Herzen weil wir nicht wissen wie wir unseren Mund verwenden sollen [Du h?rst weil du eigentlich singen willst.] Selbst schreien ist dir soviel lieber, die W?rter sind Klumpen in denen soviel mehr steckt. [Tief drinnen.]
11.1.06 16:42


tag der tage

ah,ladies and gentleman, ideas are spreading and I'm licking old fantasies.

kleiner pfiff ins ungewisse ins das wir gerne hineinspringen, ebenso wie sport. mannschaftssport ist einfach geil. und leuten b?lle abnehmen oder besser wegschlagen ist noch viel geiler.
rumgesessen, zwei stunden, und nun ist er voll, noch nicht rand, aber bald. hm. taufe.
tee trinken, diskutieren, planen, gestikulieren, einig sein. meine zunge wandelt sich vor entz?cken. gebt mir mehr von diesen sachen, ich rei? mich rum. hei?er schei?.


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12.1.06 22:07


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