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eiskalt. das große epos der gegenkultur
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darf ich was sagen oder soll ich gehen

genau zwei dinge die mir in meinem leben schon genommen worden. keltentee. zitrone-ingwer. sagen sie hallo zu madame hülle. sprechen sie sich aus, unser beider zorn verschmilzt zu einem und heizt den tiegel noch mehr an. irgendjemand muss einem ja steine in den weg legen. schon einmal unterdrückt?macht probleme, weil, irgendwie will man das unterdrückte ja auch wieder haben, will es von den lippen lecken, auf deine drücken. angst kenn ich nicht. noch. ich würde so gerne fallen, einen weg gehen, ein unvorsichtiger schritt und hinein in die hecke. auf dem boden liegen und die stachel hinaus in die welt ziehen. ihr seit wie bunte bonbons, ihr schmeckt zusammen wie alles. aber wie ihr einzeln schmeckt, das

weiß ich nicht. ich würde gerne machen das dein ohr kitzelt, weils ganz warm ist. nein.so tu ichs, was ich viel lieber tun würde ist dir etwas ins ohr zu flüstern, wieviel du mir bedeutest. immer noch. ich wünschte wir hätten ein loch, in das wir beide unsere arme stecken könnten. später macht es lalala. und nocheinmal lalala. und dann binden sich die warmen tränen. und alles läuft zusammen. in wirklichkeit weiß ich garnichts. ich hoffe ihr wisst dass ich garnichts weiß. es sind keine fliederfarben mehr, es ist auch kein rot. es ist auch nicht geißelnd. es ist verhangen und zieht wie wolken vorbei, kaum spürbar mehr an den fingerkuppen. ich hab das gefühl ich könnte soviel sagen. ich kann es auch. nur nicht dass, was ich sagen will. ich kann dich sooft auf die wange küssen, wenn ich gehe, fühlt es sich an als müsste ich es nochmal tun. ich bin dumm und verlass mich darauf, dass man sieht wieviel es ist. aber wenn nicht, komm her und sags mir. ich werde alles dafür tun.

3.4.06 17:20


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nichts ist für immer

meine finger riechen eklig.
5.4.06 12:26


wenn es sein muss

Ich könnte mir mein Herz ausreißen. Aber was bringt mir das. Zerrüttet würde ich mich durch mein selbstgestaltetes Elend schleppen, ohne Hoffnung. Mich in mein niederes Dasein graben.  Es wäre viel weitsichtiger, es als einen Fehler abzutun. Einen von den Fehlern, die jedem mal in seinem Leben passieren. Das Leben charackterisieren. Eine kleine Narbe würde ich tragen. Ich würde weitergehen, Etape um Etape. ob mit oder ohne den Willen, den ich bräuchte um dies zu tun, wenn es nicht auch so weiterlaufen würde. Ich werde Entscheidungen treffen, deren Richtigkeit, bei all meinem Verstand, mein herz mit Zweifeln spicken. Ob es nun wahr ist oder nicht, durch mich fliesst seit je her die Überzeugung, einen tragenden Fehler zu tun den ich mein Restleben begleiten muss.  In beiden Fällen wird der Weg länger, wird nie zum halten kommen. Nur eben ohne Hoffnung.

 

7.4.06 12:40


ordinäre träumereien

musik  zum zaubern./ luftpartikel [leuchtend dahinschweben; nicht zu fassen mit der hand]./liebeswunder./ lausche nächte./ rotwein../ tatendrang [nach dem alles tun, was nichts ist]./ schweißgeschmack./ der duft von wärme {sommer}./menschengeschwirr./ wiese unterm po./ kleine tage mit abenteuern die etwas bedeuten.

7.4.06 12:51




10.4.06 14:42


handbemalter osterschmuck

"Boah, kennst du Barba?"

"Nee, doch, klar!"

"Und wie fandst du das?"

"Scheiße, wenn ich daran denke...total langweilig, aber irgendwie schön, DOCH; da warn doch so Nashörner dabei, ne?! Die waren voll geil! Und das eine Nashorn hatte was mit dem einen Elefanten-Baby... [lachen], ja doch ey, das war total geil!"

"Schön."

16.4.06 15:30


klappert tapfer, der kleine apparat
19.4.06 12:15


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19.4.06 19:16


TATSACHE

[Am besten beim Aussprechen noch spucken und die Zunge gegen die Vorderzähne schlagen lassen]

am meisten fällt mir hirnfick ein wenn ich meinen aggressionen erliege. und mein gefühlsleben trage ich nach aussen hin als chaos dar. in dem ich lebe. in dem ich gerne lebe. und meine prioriät liegt in meinen inneren wandlungen, die ich für das aussen darstellen will. und eine form mich in einer scheinenden vollkommenen welt zu ertragen ist das machen von schlechten witzen. vom absichtlichen beeinflussen in eine grundlegend falsche ansicht. das verhalten wiederspricht sich dann auch wieder durch das viele nachdenken. wofür ich mich wirklich schäme ist dieser wunsch nach konsum. was ausführlich wenn auch indirekt so wie es mir scheint auf turbostaats zweiten album angeschrien wird. KAUF DIR WAS; MEINETWEGEN AUCH EIN KLEID. wenigstens weiß ichs. ha. ha. ach und, liebe, das ist das wichtigste im leben.

 

20.4.06 13:26


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