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Hätte ich ein Brett. Ich würde es dir vor den Kopf hauen. Und danach deine Tränen auflecken.

 

Suche: Mensch der mit zu Delbo am Dienstag kommt!

1.6.06 19:55


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Ich hab dich. Wiesel.

Es strudelt und lautet, der Sinn des Sommers liegt im endlosen zelebrieren des Sinnlosen. Heidenspaß[Wortwitz I]. Deswegen auch kindliche Traumzustände beim Hören von schöner Musik sowie enorme Zerstörungsfreude, gepaart mit dem Liegen auf Boden. Ich verspüre absolutes Unwollen gegen die Schule, verstärkt durch einen beschissenen Volleyballtest. Bei dem ich Opfer des Vorführungseffekts war. Aber. Wenn meine Eltern das Zeugnis meines Nichttuns in den Händen halten, bin ich schon längst weg. An die Südseite [Wortwitz II].Nun, ich denke nie nach. Ich tue meist nur Dinge mit schönen Menschen und. Freu mich auf dieses Wochenende. Mag sowohl den Alkoholrausch als auch Gespräche und mache lauter Dialekte nach, damit kleine Mädchen sich vor Lachen in die Hose machen. Aber ein Mädchen hab ich nicht vergessen. Ich bin immer noch ein emotionales Sehnkleinkind, was ab und an kreischt. Ach, und dem Geld bin ich auch nicht mehr mächtig. Meine Eltern haben eine zu ignorierende Idee, ich solle doch um 12 zu Hause sein wegen BußgeldBLA. Aber; ich bin gewitzt, ich tu einfach so als wär nichts und jetzt schleichen sie rum und fragen warum ich mich so komisch [ruhig in diesem Falle] verhalten würde. Das nenn ich erwachsen werden. Meine Schwester betritt grad die Pubertät. Gestern bei Delbo hat es alles zerschlagen und ich konnte nur dumm lächeln. Weg war ich. Es gibts ja so verdammt vieles, aber das was zählt, ist der Blick am Morgen nach draussen. Und  da scheint die Sonne dir auf eine penetrante Art und Weise alles Schöne entgegen.

8.6.06 20:34


Es brennt; Lichterloh

Langweile. Und lecken von triefenden Wünschen, deren Ausbreiten bald eintreffen sollte. Das Sehnen auf die endlose Weite der Zeit in die man sich fallen lässt. Es sollte Licht geben in das man nicht schauen soll. Eine Sache des Augenschließens. Eins der Gefühle in dem lauter Farben schillern und reflektieren und man sich die Schatten der Leute ansieht während das Warme, auf das wir so unterschwellig gierig sind uns umschließt. Es gibt nichts besseres.
14.6.06 19:52


Weit ist's her, lang ist's...

Absolute Müdigkeit. Kurzer Verfall meiner selbst bevor ich mit Asche im Mund wieder erwache.

Der Moment in dem ich realisiere dass ich zu Southside gehe [etwa: zwei eine Stunde vor Ankunft] wird sich anfühlen, wie, nun ja, als würde mein Kopf platzen.

"..wird Sprache dazu benutzt, um die Wahrheit zu verbergen, nicht um sie zu suchen. Zwar fällt hin und wieder ein ehrlicher Satz, aber nur aus Versehen. Die Figuren [...] haben das Gefühl, in einer Welt zu leben, der sie weder gedanklich noch emotional gerecht werden können. Zwischen dem Bild, was sie von sich selbst haben und dem Bild, was die Welt von ihnen hat, empfinden sie eine Diskrepanz, die so groß ist, das sie ständig das Gefühl haben, Korrekturen vornehmen zu müssen. [...] Je überforderter sie sich fühlen, umso perfekter unterwerfen sie sich fremden Regeln und konstruieren dabei eine ganz eigene Realität. Ich vermute, dass diese Menschen im Moment der größten Unwahrheit am allermeisten bei sich sind."

19.6.06 15:26


WIE WARUM?!
22.6.06 09:38





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