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eiskalt. das große epos der gegenkultur
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momentanes zwischen

Die Welt ist schön. Und auch nicht. Bald bin ich achtzehn und dann werde ich aus dem Nest gestossen. Es gibt keine Sicherheit mehr. Schon jetzt spüre ich keine mehr. Ich flehte: "Maman, an meinem Geburtstag, weckst du mich da um sechs Uhr und ich bekomme einen Kuchen mit Smarties?" Sie meinte nur: "Na gut." Als ich es sagte war es halber Ernst. Als ich eben noch einmal erzählte tat ich es mit Tränen in den Augen, nach der ausreichend plus im leistungskurs englisch. Aber ich verdränge es einfach. der platz soll dem schönen gehören. wie gesagt, ich suche. und ein paar erinnerungen habe ich noch in reserve.---------------------------------------------------------------------------------------------zu der sache mit den schulischen leistungen. ich schwimme einfach mit und probiere kleine steinchen zu sammeln. für später. ich glaub, dass tue ich schon mein leben lang. aber das später ist leider bald kein später mehr. und die steinchen, die sagen einem auch nicht, was man mit ihnen macht.-----------------------------------------------------------------Ich könnte auch schreiend eine Treppe hinaufrennen, durch Schwung nach hinten kippen und beim Aufprall mit dem Boden beziehungsweise dem Todeskuss ziwschen Treppenkante und Menschenkopf mein Leben niemandem schenken.

16.10.06 17:06


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reime im warteraum mit alisha. ich warte immer noch.

Geredet/Es hat getropft/ Ich bin hängen geblieben/Siegen/Passiert nur im Filmen/Die so real sind wie die Wirklichkeit.

 

schwach.

17.10.06 17:08


aua

ich verweigere mich. ich merke wie ich die welt durchsehe und trotzdem daran breche. [ich bin unfähig meine vorsätze zu erreichen]. ich vertrage keine verantwortung und von psychischer stabilität kann hier keine rede sein. ich bin klein. vielleicht klammere ich auch zu daran. angst. [vielleicht ist es am achtzehnten verschwunden.] eine phase. ich dachte die freien wären dazu da es zu beseitigen. ICH KANN ES NICHT!

17.10.06 18:49


bitte nicht.

wenn ich beiträge aus dem letzten jahr lese frage ich mich ernsthaft was das jahr aus mir gemacht hat. einen krüppel. eine heulsuse. bald ist es soweit. und was ist die erkenntnis? das ich doch nicht so schlau bin wie ich dachte? bitte. sag das doch mal einer. nein. ich verstehe es nicht. wo ist der rausch, der fluss, das sehnen? was hab ich? angst. wer bin ich? ein stück. wovon. das fliessen fällt schwer, es fühlt sich an als wäre ich dem nicht einmal mächtig. geschichten erzählen, sekunden sehen, die einen ganzen tag ausfüllen.ah. normalerweise würde ich mich auskotzen, in dem falle wäre erwürgen treffender. dieses verfickte ewige suchen. und dieses andauernde brechen, weil man die werte der welt nicht auf die reihe kriegt. und dieses ewige nach-händchen-greifen um die versicherung zu haben jemandem etwas zu bedeuten. und das die welt sich andauernd für mich um hundert-achtzig grad dreht. ach, und die welt ist nicht schorf, mir ist auch nicht mürbe.  die linsen sind einfach dreckig, fleckig und das bild, das bild besteht aus viereckigen grauen kartons in einer weißen landschaft. ja, wirklich, hässlich ist sie, schrecklich hässlich! und falls ich farbe darin sehe, dann ist es dunkles rot, mein blut, meine aggressionen gegen mich und die welt, aber diese farbe, sieht man auch nicht, weil die sonne sich in dem moment auf meinen kopf stürzt und es unerträglich macht. mein herz, mein herz, was spuckt es aus? farben? nein! rote soße. kleine finger, ganz klein sind sie, kriechen manchmal aus um etwas zu umarmen. wenn etwas fliesst, dann sind es meine tränen. aber deren funktion funktioniert schon lange nicht mehr. bitterkeit? literweise.
17.10.06 19:12


das mit der gegenkultur war ein missverständnis

mir ist schlecht. ich bin müde. ich gehe an einem freitagabend früh schlafen. der zusammenhang besteht aus seilspringen. in der zwölften stufe springen wir im sportunterricht seil. dazu läuft aus großen, lauten boxen itze-itze-itze oder bumm-bumm-bumm, wahlweise mit einer laziven frauenstimme die flüstert: one-two-three-let's go. soviel zum tag. und wenn menschen mich nach meinem befinden fragen mit der begründung, ich sehe traurig aus: nein danke. mein hirn ist leer, ausser betrieb, ich empfinde befriedigung in dem ich eine freistunde lang vor mich hin gucke. oder: ich bin, ich habs gefunden, das ende. deswegen werde ich schön morgen früh mitten in die sonne gucken und nachher mit meinem metalfreunden dem schokofondue fröhnen. und in gedanken sehen wie lippenschmuck der sie jetzt ziert an schwellung verliert. alles in allem, nicht übel.

20.10.06 20:43





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