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eiskalt. das große epos der gegenkultur
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Sag auf Wiedersehen

das licht sticht in den augen. dir auch. du schubst mich nach draussen. ich zeige auf das große wiesenloch ziwschen den hohen häusern. ich sag: Da müssen wir uns auch nochmal hinunter rollen!

morgen werde ich aufstehen. und denken: bald sterbe ich. nicht jetzt. aber bald. und dann denke ich an die blutsbrüder. und an meine. und dann wirds zunehmend besser. trotzdem werde ich beim nach hause weg eine schwere träne mit den händen tragen und zu meiner mutter sprechen: die menschen da, in der...da......die haben keine Gesichter! Und mein geliebte Mutter wedelt abwesend mit ihrer alten hand. und wenn ich dann zu dir komme und es wiederhole. ja dann. schaust du mich an und bewegst leicht deine schultern in richtung hilflos.

muth. mein damen. meine herren. niemand grenzt mich aus. ich tu es selber. aber hey. ich kann da echt nichts für.

das loch der sentimentalität.

7.1.07 13:59


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[Funktionieren: I feel like falling asleep and never waking up.]

8.1.07 16:20


man glaubt ja langsam man sei krank [garnicht mal so schön, das alles]

Jeden Tag und jede Nacht verbringe ich damit mit meinen Händen Löcher in die Erde zu graben, um mich dort hinein zulegen.

Und dann passiert es dass ich laufe und laufe und trotzdem nichts als Sand finde um mich herum. Und die Sandkörner reflektieren das Licht bis ich nichts mehr sehen kann.

Also grabe ich bis es unter meinen Fingernägeln klebt und ich sie abbeiße, bevor der Dreck darunter anfängt zu riechen. Irgendwann hole ich riesige Klumpen feuchter, kalter Erde hervor und stürze mich in die Tiefe des Lochs. Und da kann ich es dann riechen. Eingezwängt aber glücklich liege ich dann da und schließe die Augen.

Aber irgendwann spüre ich die Feuchtigkeit auf eine Art die mich verstummen lässt. Mit lauter Gemisch saugt es in mich. Und ich lasse es flüsternd zu, auch wenn das Unbehagen immer mehr wird, kleine Steinchen. Lauter Steinchen sammeln sich dann in mir.

Wenn ich aufstehen muss plage ich mich nach oben, werfe mich in die Sonne und fange an zu heulen weil ich sie wieder sehen muss. Und die Steinchen rasseln in mir. Auf einmal würde ich sie gerne in meinen Händen halten und zu meinen Lippen führen.

Erkläre.

15.1.07 14:29





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